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Liebe Tina, zunächst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, uns ein Interview über euer schulfreies Leben in Frankreich zu geben. Würdest Du unseren Lesern kurz Deine Familie vorstellen?

Als Erstes möchte ich mich von Tina zu Tina auch bedanken, dass ihr dem Thema Schulfrei Raum gebt und freue mich über eure Fragen.

Wir sind eine fünfköpfige Familie, davon drei kleine Menschen und zwei größere. Ich bin Tina, 35, mit den Kindern von je her daheim und sehr glücklich damit. Außerdem habe ich einen Magister in Soziologie und Politikwissenschaft. Der Herzmann ist ähnlich alt, ein geduldiger und großartiger Vater und nebenher noch Ingenieur (was das Finanzielle erleichtert).
Die Herzkinder sind zwei Mädchen von 7 und 5 und dazu ein kleiner Junge von 3 Jahren. Sie lieben Pferde, Traktoren, Wald, Wasser, wild sein und gemütlich sein und Eis. 😉
Seit bald einem Jahr leben wir auf dem Land in Frankreich. Mit kleinem Häuschen direkt am Wald, sehr ruhig. Davor lebten wir mitten in der Stadt – jetzt genießen wir es in vollen Zügen, diese Hektik hinter uns gelassen zu haben.

In Deutschland würde eure älteste Tochter nach den Sommerferien in die 2. Klasse kommen. In Frankreich geht sie nun gar nicht zu Schule. Wie kam es dazu?

Wir hatten, als sie geboren wurde, die Vorstellung, dass ich nach einem Jahr wieder an die Uni zurückkehren und sie zur Tagesmutter gehen würde. Das Kind lehrte uns eines Besseren… ebenso mit dem späteren Versuch, sie in einen Kindergarten zu schicken. Nach kurzer Zeit begriffen wir, dass wir glücklicher sind, wenn alle Kinder zu Hause bleiben können und wir Eltern wohl auch. Wir suchten Kontakte zu anderen kitafreien Familien und mit denen kamen auch ein paar Freilerner – der Input in diese Richtung. Je näher nun die Einschulung rückte, desto klarer wurde uns, dass wir unser freies Leben gar nicht aufgeben wollen. Die Struktur, die der Takt einer Schule uns unweigerlich vorgeben würde (Zeiten, Ferien, Anwesenheitspflicht), erstickte uns schon beim Gedanken. Zusätzlich erlebten wir die Lernfreude der Kinder, ihre Selbstsicherheit, über sich selbst zu bestimmen und ihre offenen Geister und Herzen – das wollten wir nicht einengen. Also befragten wir Eltern uns selbst zu den Optionen und kamen glücklicherweise zum selben Schluss: wir wagen es, wir fangen von vorn an, versuchen es in einem fremden Land ganz neu und probieren aus, ob das schulfreie Leben uns gut tun wird. In Frankreich ist es möglich, schulfrei zu leben, es ist aber auch nicht gleich auf einem anderen Kontinent (Verbindung zu Freunden und Familie also leichter möglich) und… vive la France! … es ist auch einfach schön.

Bild: Vier Kinder beobachten eine Blindschleiche

Wie Du schon schreibst, ist es in Frankreich möglich, schulfrei zu leben. Ich denke, wir alle wissen, dass in Deutschland der Schulbesuch verpflichtend und gesetzlich vorgeschrieben ist. Wie ist das in Frankreich geregelt? Muss man schulfreies Leben gesondert beantragen, kann man es „einfach machen“, die Kinder also schlicht nicht in einer Schule anmelden und „gut ist“? Werden Familien, die ohne Schule leben, vom Staat begleitet oder gar kontrolliert?

Gesetzlich ist es vorgesehen, dass die Kinder bei der Schulbehörde zum Heimunterricht (instruction en famille) angemeldet werden. Es gibt Sozialkontrollen und Bildungskontrollen. Bei ersten wird einfach ein bisschen geguckt, ob es den Kindern augenscheinlich gut geht. (Da kriecht aber keiner durch die Wohnung oder untersucht die Kinder in irgendeiner Weise. Es ist mehr ein Gespräch mit den Eltern). Bei der Bildungskontrolle wird der Lernstand des Kindes erhoben, bislang aber nicht wie in einer Prüfung. Es ist auch wieder ein zwangloses Gespräch mit dem Kind und den Eltern. Es geht darum, festzustellen, ob das Kind eine gewisse Entwicklung durchläuft, nicht um standardmäßige Tests. Wiederum gibt es auch Schlupflöcher, die findet, wer in die Materie eintaucht.

Gibt es neben den Sozial- und Bildungskontrollen weitere Auflagen? Muss man einen Lehrplan erstellen oder bestimmte Materialien anschaffen? Ich weiß zum Beispiel aus amerikanischen Gruppen, dass dort teilweise, je nach Bundesstaat, Protokolle – in welcher Form auch immer – über das Lernen der Kinder angefertigt werden sollen. Gibt es das in Frankreich auch?

Nein, derlei gibt es bislang in Frankreich nicht. Ein Portfolio anzulegen über das, was das Kind so macht, ist sicher trotzdem eine gute Idee. Ich selbst mache es gelegentlich, weil mir das auch selbst hilft, wenn mal Zweifel aufkommen, ob wir auch „genug tun“. Am Gesetz zur Beschulung wird in Frankreich immer mal gearbeitet. Es gibt aber eine starke Lobby für schulfreie Bildung („Les enfants d’abord“ ist eine gute Anlaufstelle).

In einem vorherigen Artikel hatte ich schon einmal die verschiedenen Wege, schulfreies Leben zu gestalten, kurz umrissen. Wie lebt und lernt ihr? Unterrichtet ihr die Kinder, habt ihr feste Lernzeiten oder Lernziele?

Es gibt ja beim schulfreien Leben vermutlich so viele Wege und „Methoden“ wie es schulfreie Familien gibt. Wir haben uns gerade deshalb gar nicht so viel damit auseinander gesetzt und recherchiert, um eben nicht den Blick fürs eigene zu verlieren. So haben wir im Grunde nur fortgesetzt, was wir ohnehin schon gelebt hatten – unser Plan und Maßstab sind einzig die Kinder, egal, was Lehrpläne oder Alter oder pädagogische Ideen vorschlagen und vorsehen.
Wir haben also weder feste Zeiten noch feste Inhalte. Unser Tag wird eigentlich nur strukturiert von den Schlafenszeiten der Kinder und den Mahlzeiten. Dazwischen ist jeder Tag ein bisschen anders.

Glücklicherweise wachen die Kinder ungefähr zur gleichen Zeit auf und werden abends zur ähnlichen Zeit müde. Morgens wird hier meist gebastelt, gespielt, geschrieben, gerechnet. Da mögen die Kinder einfach noch ihre Ruhe haben und solchen gemütlichen Aktivitäten nachgehen. Wir haben Garten und Wald vor der Nase, also verlagern wir uns dann meist nach draußen. Oder machen größere Ausflüge (die Entfernungen sind hier recht groß, deshalb werden es oft Tagesausflüge.) Mit anderen Familien treffen, Burgen erklimmen, Spielplätze, Seen und Bäche erkunden, ins Museum gehen oder ins Schwimmbad, in die Bibliothek, was man eben alles so tun kann. Gegen Abend folgt meist wieder eine Phase drin.
Ich schlage so gut wie nie etwas vor. Die Kinder kommen mit ihren Ideen zu mir/uns. Und dann gucke ich, wo ich helfend zur Seite stehen kann.

Das Lernen geschieht bei uns also gewissermaßen nebenbei. Sei es, weil sie etwas herausfinden wollen und wir nachlesen oder im Internet nachschauen. Oder weil ein Brief an die Oma geschrieben werden will. Ein Hasenstall gebaut werden muss, ein Kleid genäht, ein Kuchen gebacken, eine Biene gerettet, etwas gepflanzt werden muss. Ich benutze das Wort „muss“, weil die Ideen der Kinder stets unmittelbar sind. Es kommt ein Impuls und der muss dann auch direkt umgesetzt werden und dann sind sie auch mit Feuereifer dabei. Natürlich gelingt das nicht immer – aber das freie Leben ermöglicht uns zumindest den Versuch.

Ich erfahre auch, dass die Kinder immer selbstständiger beim Umsetzen ihrer Ideen werden. Sie wollen es einfach selbst tun, entdecken, herausfinden. Manchmal mache ich auch den Versuch, ihnen etwas lehren zu wollen (für uns Große ist das schulfreie Leben eben auch ein Prozess) und das geht dann meist gehörig in die Hose. Also arbeite ich an mir und der eigenen Geduld, die Kinder wirklich in ihrem Lauf zu lassen, probieren zu lassen, Fehler machen zu lassen. Darum geht es uns hauptsächlich – sie nicht einzuengen. Ein Kuchen wird kein Kuchen wenn man keine Flüssigkeit hinzufügt? Na und?! Nächstes Mal wissen sie es – weil sie es erfahren durften. Und so verhält es sich mit diesen einfachen Dingen wie auch den größeren. Wenn man uns einen Aufkleber geben wollen würde, dann wohl am ehesten den des „radical unschooling“. [Anmerkung: Radical Unschooling entspricht in etwa dem deutschen „Unerzogen“ in Kombination mit schulfreiem Lernen!]
Das erfordert nach meinem Empfinden viel Vertrauen in das Kind, dass es lernen wird, was es lernen muss, was für sein Leben wichtig ist. Für unser Leben ist diese Sicht der Grundstein.

Bild: Kinder im See

Darauf, dass das Kind lernen wird, was es lernen muss, möchte ich noch einmal genauer eingehen. In Diskussionen zur deutschen Schulpflicht kommt immer wieder der Einwand, Eltern seien doch gar nicht in der Lage, ihren Kindern alles beizubringen, was sie in der Schule lernen – nicht umsonst müssten Lehrer ein mehrjähriges Studium absolvieren und sich auf einige wenige Fächer spezialisieren. Was denkst Du dazu? Hattet ihr vielleicht schon die Situation, dass Du etwas nicht wusstest oder konntest, wofür die Kinder sich interessiert haben? Und wie habt ihr das Problem gelöst?

Ich würde diesem Einwand sogar erstmal zustimmen. Lehrer durchlaufen ein langes Studium, um spezialisiert auf ein oder zwei Themen zu sein und auch, um 25 Kindern in einer Klasse „Herr zu werden“. Das kann ich nicht. Muss ich aber auch nicht.
Ferner impliziert der Einwand zwei Dinge: dass ich meinen Kindern etwas „beibringen“ möchte und dass ich sie alles lehren möchte, was im Lehrplan steht. Beides ist nicht der Fall. Ich bin nicht der Ansicht, dass man Kindern etwas beibringen muss. Durch die Ruhe und Zeit, die sie im schulfreien Leben haben, können sie sich Dingen im eigenen Takt genau so oft und lang widmen, wie sie es wünschen und sie sich so aneignen. Die Inhalte dieses Aneignens weichen absolut ab vom Lehrplan. Es wird viel fragmentarischer und nicht immer der jeweiligen Schulklasse entsprechend Wissen generiert. Die Frage ist dann eben, ob man sich als Eltern daran stört oder ob man es nicht tut. Wir halten diesen Modus des Lernens für natürlicher und es also auch nicht notwendig, dafür eine spezielle Ausbildung zu durchlaufen. Bislang konnten wir alle aufkommenden Fragen lösen. Mittels Büchern, Internet, anderer Menschen. Ich bin mir sicher, auch für Integralrechnung finden wir einen Spezialisten, der erklären kann, wenn Erklärung gewünscht wird. Der schöne Nebeneffekt dabei: ich selbst habe wieder viel mehr Wissbegierde und lerne täglich dazu.

Wo Du gerade von Integralrechnung sprichst: wie stellst Du Dir die nächsten Jahre vor? Denkst Du, dass eure Kinder auch über die Grundfertigkeiten hinaus effektiv ohne Schule lernen werden? Konkret: auch Dinge, die Gymnasiasten oder Studenten mühevoll büffeln müssen – trotz ausgebildeter Lehrer, die ihnen helfen?

Im Moment habe ich da überhaupt keine Sorge, dass die Kinder ihren Weg finden werden. Schon jetzt tangieren sie Themen, die nach Plan noch gar nicht „dran sind“.
Ich prahle manchmal scherzhaft damit, dass sie in ihrem zarten Alter schon den Satz des Pythagoras ausprobiert haben, wissen, was ein faradayscher Käfig ist und einen enormen Einblick in das Leben von Martin Luther haben (aus Comics!).
Ganz im Ernst denke ich, es wird da verschiedene Wege geben.
Mag sein, der Herzenswunsch eines Kindes ist es, Gärtner zu werden. Dann muss es nicht zwingend eine höhere Schullaufbahn absolvieren und auch nicht alles wissen, was dort Thema ist.
Mag aber auch sein, ein Kind will unbedingt Zahnarzt werden – dann vertraue ich darauf, dass es sich Möglichkeiten schaffen wird, an eine Hochschulzulassung zu kommen. Ich kenne Kinder, die irgendwann in die Schule wollen, weil sie einfach den Lehrplan mitmachen wollen oder einen Abschluss haben wollen. Genauso Kinder, die extern Prüfungen ablegen und sich selbstständig darauf vorbereitet haben.
Die Idee des freien Lernens ist es ja gerade, dass die Kinder diese Selbstständigkeit behalten und nutzen – und Methoden entwickeln, Wissen abzufragen und sich ggf. Hilfe holen.
Da gibt es gute Sachen, Programme, Kurse, freie Lehrer.
Wir vertrauen darauf, dass auch hier die Kinder den Weg zeigen werden und bleiben aufmerksam und begleitend dabei.

Ein weiterer Aspekt, den Schulpflichtbefürworter gerne betonen, ist die soziale Komponente des Schulbesuchs – also Kontakt zu anderen Kindern, Freundschaften, aber auch Rivalität und das Sich-behaupten-lernen in Gruppen. Wie stehst Du dazu?

Dieses „soziale Argument“ begegnet mir auch oft als letzte Instanz quasi.
Ich gehe mit, dass Kinder, jeder Mensch, Sozialität brauchen. Das heißt, Menschen brauchen Menschen, Kontakt, Verbindung. Das Kind braucht es besonders, um Gesellschaft zu üben, Beziehungen zu erproben, Konflikte buchstäblich durchzuspielen.
Erstens ist es natürlich so, dass wir mitnichten in der sozialen Isolation leben. Die Kinder haben schon mal von Hause aus ihre kleine Gesellschaft von fünf Menschen. Da kann einiges erprobt werden. Dann gehen wir bewusst ins Außen, in die Welt. Haben den Kontakt zu Verkäufern, Passanten, Nachbarn. Und selbstverständlich zu anderen Kindern. In der Stadt hatten wir eine große Gruppe kitafreier Familien – hier sind es die schulfreien Familien. Es gibt regelmäßige Treffen in großer und auch kleiner Runde. Da ist Raum zum Knüpfen von Freundschaften, zum gemeinsamen Tun und auch für Konflikte.

Was ich daran liebe ist die Natürlichkeit dieser Gruppen. Sie sind eben überschaubar, jeder kennt jeden (keine 200 Kinder auf dem Schulhof). Sie sind altersheterogen und trotzdem gleichwürdig.
Ich habe den Eindruck, dass Gruppendynamik hier viel echter erlebt werden kann, weil viel Zeit und Ruhe für dieses Erleben gegeben ist und auch wenig reguliert wird von „Aufsichtspersonen“.
Ich habe das Gefühl, dass eine sehr große Gruppe Gleichaltriger unter ständige Beobachtung und vor allem auch Regulation durch Lehrer/Erzieher eine wesentlich unnatürlichere Situation ergibt.

Bild: Kinder, die reiten

Das liest sich alles wirklich schön, idyllisch und einfach. Gibt es Dinge, die Du eher nachteilig siehst, Herausforderungen oder Situationen, die Du Dir anders wünschen würdest?

Ich gestehe, dass ich unser Leben auch wirklich als traumhaft empfinde und mich manchmal selbst kneife. 😉
Natürlich gibt es die typischen Aufs und Abs, Geschwisterstreit und Tage, an denen ich ungerecht und müde bin. Das ist ganz normal – aber ich empfinde es so, dass wir die Rahmenbedingungen für uns gerade wirklich passend haben.
Eine Herausforderung ist natürlich, dass man viel Aufmerksamkeit für die Kinder haben muss. Es gibt, zumal unsere Kinder noch recht klein sind, wenig Möglichkeit zum Abschalten.
Um Kontakte zu finden und dann zu halten, braucht es auch mehr Initiative, denn es muss sich natürlich gesucht und dezidiert verabredet werden. Aber das  sind doch alles Kleinigkeiten, die eben dazu gehören.
Richtiggehend nachteilig empfinde ich nichts. Mir ist es wichtig, dass wir unsere Entscheidung mit ganzem Herzen und passioniert leben – dass wir also überzeugt sind. Groß empfundene Nachteile stünden dem für mich im Wege.

Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es die größere Bekanntheit und Akzeptanz des schulfreien Lebens.

Gibt es sonst noch etwas, was Du gerne zum Thema sagen möchtest oder etwas, das Du anderen Familien mit auf den Weg geben willst?

Ich möchte es mir nicht anmaßen, anderen Familien eine Art Ratschlag erteilen zu wollen. Jede Familie ist etwas einzigartiges und schulfrei leben ist sicherlich nicht für jede Familie machbar oder auch gewünscht.
Allen, die ihre Fühler dort hin ausstrecken, kann ich nur Mut machen, sich zu trauen, zumindest das Denken in diese Richtung zu öffnen.

Schließlich möchte ich auch noch eine Lanze brechen für die Öffnung der Bildungsmöglichkeiten innerhalb Deutschlands.
Für uns war es eine schöne Möglichkeit, dass wir hier nach Frankreich kommen konnten. Es bereichert uns alle, ein bisschen in die Welt zu gehen, eine fremde Sprache zu hören, eine andere Kultur zu erleben. Aber auch dieser Weg steht bei Weitem nicht jedem offen. Da wäre es schön, wenn das deutsche Gesetz eine Möglichkeit bieten würde, dass frei lernende Familien ohne Bauchschmerzen und schlimmeres im Land bleiben können. Der Diskurs ist sehr wichtig, damit sich systematisch neue Wege auftun können.
Ich danke euch also am Ende des Interviews nochmals herzlich, dass ihr diesem Thema Raum gebt!

Liebe Tina, auch ich danke Dir noch mal ganz herzlich, dass Du uns einen kleinen Blick in euer Leben hast werfen lassen! Ich bin sehr gespannt, wie es bei euch weiter geht und wünsche euch auf jeden Fall alles Gute! Vielen Dank für Deine Zeit!

 

 

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Unsere Interviewpartnerin: Tina

Tina lebt mit ihrem Mann und ihren drei schulfreien Kindern in Frankreich.
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